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Freundlichkeit- Das F im Apfeltraining

Liebe Blog–Freunde,

wir freuen uns, dass Sie heute wieder in unseren neuen Blog-Beitrag reinschauen.

Wir fahren fort mit dem dritten Buchstaben des APFEL-Trainings, dem F für Freundlichkeit.

Freundlich sein, das kann doch jeder, so könnte man denken. Aber in der Realität ist das nicht ganz so einfach. Wo Freundlichkeit eine Selbstverständlichkeit sein sollte, vermisst man sie leider hin und wieder. Eine qualitativ gute Kommunikation mit einem Kunden steht und fällt mit der Freundlichkeit, sei es bei einer Begrüßung, wenn ein Kunde in der Tür oder im Geschäft steht oder bei einer Begrüßung eines Kunden am Telefon. Freundliche, aufmerk-same und kompetente Mitarbeiter*innen wirken stark auf die Kaufmotivation der Kunden.

Schwierigkeiten mit der Freundlichkeit resultieren oft aus Erfahrungen, die die Menschen mit ihrem Umfeld gemacht haben, auch aus beruflichen Unzufriedenheiten und Misserfolgen. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen in einem Unternehmen spiegelt sich in der Kommunikation mit dem Kunden.

Wie kann ich Erfahrungen mit Freundlichkeit machen?

Wir geben Ihnen den folgenden Praxistipp. Gehen sie aus dem Haus und grüßen sie die nächsten 10 Personen, die Ihnen begegnen oder lächeln sie diese an. Sie werden von der positiven Resonanz überrascht sein.

An dieser Stelle möchten wir möchten eine kleine Begebenheit erzählen, die an einem frühen Morgen auf einem kleinen Markt in einer Großstadt stattgefunden hat.

Es kommt mir eine alte Dame mit ihren Einkäufen entgegen. Ich wünsche ihr einen guten Morgen. Die Dame kommt etwas näher und fragt mich, ob wir uns kennen.

Nein, antworte ich, wir kennen uns nicht. Ich möchte Ihnen nur einen guten Morgen wünschen. Die Dame freut sich sehr über diese freundliche Geste und ich freue mich auch.

Die positive Resonanz erweckt positive Gefühle, Freundlichkeit tut gut.

Freundlichkeit ist jedoch mehr als ein Grüßen oder ein Lächeln. Wahre Freundlichkeit kommt von Herzen, sie rührt aus einer positiven Grundhaltung des Einzelnen.

Arbeiten Sie an einem positiven Konto. Hier verbuchen sie alle Begebenheiten und Erfahrungen, die sie als positiv empfunden haben, worüber sie sich am Tag gefreut haben. Der persönliche Fokus wird auf die positiven Dinge gerichtet, die einem selbst dann als Nährboden für Freundlichkeit dienen.

Hierzu haben wir in einer Trainingsunterlage eines amerikanischen Konzerns eine sehr schöne Aussage gefunden. Sie lautet wie folgt:

Beurteile alle Menschen, die Du kennenlernst, unabhängig von ihrem Alter, von ihrer Herkunft, von ihrer Hautfarbe, von dem, was sie beruflich machen und setze alle als gleichwertig ein.

Diese Haltung erleichtert auch die Arbeit in Berufsfeldern, in denen der Umgang mit Menschen eine große Rolle spielt. Sie drückt Gleichwertigkeit und Partnerschaftlichkeit im Umgang mit Kunden aus und dies wird von beiden Seiten positiv erlebt.

Bis bald und bleiben Sie vor allem gesund !!

 

Ihr „Kommunikation im Fluss“ Team

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